München geht baden
Ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Lösungen. München ächzt seit Tagen unter der Hitze. 35 Grad im Schatten und mehr machen den Avataren das zweite Leben zur virtuellen Hölle. Selbst die Brunnen der Stadt boten keine Abkühlung mehr und der Sand am Stadtstrand war glühend heiß. Prims und Fassaden der Stadt begannen unter den Temperaturen zu leiden: Sculpties wurden weich und Alphatexturen blind. Hinzu kam eine ungewöhnliche hohe Serverlast, wahrscheinlich durch diverse Ventilator-Skripte.

Als am Mittwoch Einwohner und Besucher von München in ihrer Not damit drohten, sich auch noch die letzten spärlichen Kleidungsstücke von den schweiß-glänzenden Pixelkörpern zu reißen, musste Bürgermeister Lislo Mensing handeln.
Entschlossen begab er sich ins Rathaus, schlug dreimal die Glocke im Glockenspiel und öffnete das schwere Eisentor zur unterirdischen Wasserversorgung der Stadt. Dort schnaufter er noch einmal tief durch und stellte dann die 12 riesigen Lenzpumpen ab, die seit über 3 Jahren das Eindringen von Linden-Wasser aus den Nachbarsims verhindern. Es kam, wie es kommen musste: Gewaltige Mengen des kühlen Nass' drangen zuerst in die S-Bahn ein und überschwemmten anschließend die gesamte Stadt.
Da war die Erleichterung und Freude groß. Die Helfer am Community-Gateway packten gleich ihre Schwimmreifen und Surfbretter aus. Schnell verbreitete sich die Kunde in ganz Second Life, dass man in München ausgiebig plantschen kann.
Seit dem ist München nicht nur einer der schönsten Flecken im sommerlichen Second Life, sondern auch einer der coolsten.

Als am Mittwoch Einwohner und Besucher von München in ihrer Not damit drohten, sich auch noch die letzten spärlichen Kleidungsstücke von den schweiß-glänzenden Pixelkörpern zu reißen, musste Bürgermeister Lislo Mensing handeln.
Entschlossen begab er sich ins Rathaus, schlug dreimal die Glocke im Glockenspiel und öffnete das schwere Eisentor zur unterirdischen Wasserversorgung der Stadt. Dort schnaufter er noch einmal tief durch und stellte dann die 12 riesigen Lenzpumpen ab, die seit über 3 Jahren das Eindringen von Linden-Wasser aus den Nachbarsims verhindern. Es kam, wie es kommen musste: Gewaltige Mengen des kühlen Nass' drangen zuerst in die S-Bahn ein und überschwemmten anschließend die gesamte Stadt.
Da war die Erleichterung und Freude groß. Die Helfer am Community-Gateway packten gleich ihre Schwimmreifen und Surfbretter aus. Schnell verbreitete sich die Kunde in ganz Second Life, dass man in München ausgiebig plantschen kann. Seit dem ist München nicht nur einer der schönsten Flecken im sommerlichen Second Life, sondern auch einer der coolsten.



1 Kommentare:
Und somit bekommt der Event "Stadt Strand" eine NOCH passendere Bedeutung...
Gut Nass!
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