Suche
Die Suche nach "label Mooni68 Oh" ergab 21 Treffer:
Sunday, 21. February 2010
Die wenigen Reaktionen, die der "Wochen Rap-Blick" im Rahmen der RTL II Nachrichten in den Blogs und auf Twitter hervorgerufen hat, lässt sich wohl nur damit erklären, dass die unsere selbsternannte geistige Infoelite diesen Sender und sein abendliches infoTAINMENT-Format ohnehin meidet (und statt dessen um 20 Uhr pflichtgemäß Tagesschau sieht). #WTF oder "dass wir uns das gefallen lassen" waren die wenigen Wortmeldungen. In der Tat, sind die 90 Sekunden Sprechgesang nur sehr schwer zu ertragen. Ich denke, das hat vor allem zwei Gründe:
"Innovation! Yo!" vollständig lesen
Wednesday, 3. December 2008
Das Eintauchen in virtuelle Welten nennt man Immersion. Zu einem gewissen Grad ist man mehr "dort" als hier. Dass das ein zu tiefst menschlicher Effekt ist, der vor allem über die Augen gesteuert wird, haben schwedische Wissenschaftler erneut bewiesen. Und das ganz ohne virtuelle Welt. Die Realität war ihnen dafür genug: 
Schwedische Wissenschaftler haben bei Testpersonen die Illusion
erzeugt, sie befänden sich in einem fremden Körper. Ihre Arbeit wirft
ein neues Licht auf unsere Selbstwahrnehmung.
Siehe Artikel in der SZ: Ich bin Du Mit einem Schmunzeln ist die erotische Interpretation auf Regina Lynn's SexRev 2.0 zu lesen: Would you swap bodies during sex? Hell yeah!
Friday, 7. November 2008
In Amerika gibt es vielerorts breitbandigen Internetzugang sogar umsonst von der Gemeinde. In Deutschland wächst die Erkenntnis über die Wichtigkeit dieser Infrastrukturleistung erst langsam. Aber sie wächst: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) warnte vor einer massiven
Landflucht in Deutschland. Viele Einwohner ländlicher Gemeinden ziehen
um in Stadtnähe, um an bessere Breitbandversorgung heranzukommen. Ohne
schnelle und flächendeckende Versorgung durch die Industrieunternehmen
wird diese Erosion anhalten.
Weiter auf silicon.de
Wednesday, 9. April 2008
... das sagte Ken Gorin, chairman of the Jaguar Business Operations Council zum Verkauf von Jaguar an eine Indische Firma. Und was er damit zum Ausdruck bringt ist die Angst, dass die öffentliche Meinung bzw. weit verbreitete Vorurteile stärker als Fakten bzw. die Wahrheit ist. Eine Marke muss das berücksichtigen. Der Schaden könnte ohne eigenes Verschulden erheblich sein. Das ist auch der Grund, warum viele Unternehmen auch heute noch mit Second Life "nichts zu tun haben wollen". Sie fürchten einen Image-Schaden, auch wenn inzwischen klar geworden ist, dass Second Life eine wertvolle Marketingplattform sein kann. Man kann natürlich auch übervorsichtig sein oder auch übertriebene Annahmen über die vorherrschende Meinung in der Zielgruppe haben. Dies ist es wohl, was Herrn Gorin vorgeworfen wurde. Und was man so manchem Marketeer vorwerfen kann, der auch heute noch virtuelle Welten für schädlich hält.
Wednesday, 24. October 2007
Der Sender CBS ist schon länger in Second Life aktiv und hat sich auch finanziell im Umfeld engagiert. Heute wird in den USA eine Folge von CSI:NY ausgestrahlt, die teilweise in Second Life spielt. Es wird erwartet, dass sich in der Zeit unmittelbar nach der Austrahlung bis zu 150.000 Menschen nach Second Life begeben werden. Um den Einstieg besonders leicht zu machen, wurde sogar eine spezielle Software für Second Life zur Verfügung gestellt. Auch wenn inzwischen immer zwischen 30.000 und 50.000 User online sind, wird dieser Run das System sicher an die Grenzen der Leistungsfähigkeit bringen. Wir freuen uns über die große Aufmerksamkeit und legen schon mal die Ohren an. LAG Expected !!! Today CSI:NY will air the episode in which SL is playing a big part. CSI has about 312 Island online. The expectation is over 150.000 loggins between 7 PM till 11 PM PDT.
More information: http://www.slnn.com/index.php/article/about/csi-ny-mentors/page/1.html
Tuesday, 23. October 2007
Seit Linden Lab den Sourcecode des Second Life Clients offengelegt hat, haben sich einige Teams daran gemacht eigene Clients zu schreiben. Hier eine kleine Übersicht: Clients ohne Graphik: - SLeek: Auf .NET basierend, weniger Features. Läuft auch auf "schwachen" Maschinen
- AjaxLife: Auf Ajax und daher läuffähig im Netscape bzw. Safari Browser
- MovableLife: Ebenfalls ein im Browser laufender Client
ESC hat für CSI:NY einen eigenen Client geschrieben
Thursday, 23. November 2006
Frank Piller stand schon im September SAP INFO zum Interview und berichtete unter anderem über die Leistungen der US Firma Innocentive und über den Open Innovation Ansatz der deutschen Firma Webasto. Die US-Firma Innocentive hat sich auf die so genannte Open Innovation spezialisiert: Sie schreibt für ihre Klienten, meist Unternehmen der Prozessindustrie, technische Aufgabenstellungen im Internet aus und belohnt den besten eingereichten Lösungsvorschlag aus der Web-Community mit 10.000 bis 100.000 Dollar. Dafür überträgt der Erfinder die Rechte an der Lösung an das suchende Unternehmen, das wiederum an Innocentive eine Gebühr für die vertrauliche Abwicklung der Ausschreibung und Bewertung der Lösungen entrichtet. [...] Ein gutes Beispiel für eine solche Neudefinition des Kunden-Hersteller-Verhältnisses: Webasto richtet seit einigen Jahren so genannte Lead-User-Workshops aus: Dazu selektiert der Zulieferer mit Hilfe eines Fragebogens geeignete Kandidaten aus potenziellen Kunden, beispielsweise aus allen Nutzern eines bestimmten Autotyps. Ziel ist es dabei, solche Nutzer zu identifizieren, die vor der Mehrheit der Kunden ein bestimmtes Bedürfnis haben oder einen wesentlichen Trend erkennen und zudem auch die Fähigkeit haben, kreativ an der technischen Problemlösung mitzuwirken. Die ausgewählten Kunden nehmen freiwillig und ohne Gegenleistung an den Workshops teil. Sie sind froh, dass sich ein Hersteller die Mühe macht, mit ihnen seriös zu sprechen und ihre Probleme ernst zu nehmen. Mit dieser Methode erlangen Hersteller in erster Linie Informationen über neu entstehende Bedürfnisse – und die können sie mit klassischen Marktforschungsmethoden nicht abfragen, denn sie wissen ja gar nicht, wonach sie fragen sollen.
Links: >> Produktentwicklung mit Hilfe der Web-Community Stefan Weiß, FUTURELAB - Die Innovationsspezialisten
Tuesday, 31. October 2006
Würth Solar, ein Unternehmen aus Marbach am Neckar, hat Solarzellen entwickelt, die ohne Silizium hergestellt werden. Sie liefern fast ebenso viel Strom wie Siliziumzellen, kommen aber mit weitaus weniger Material und Energie bei der Produktion aus. Für diesen Innovationsvorsprung investierte das Unternehmen 55 Millionen Euro. Wie weit sind sie damit der Konkurrenz voraus? Das Unternehmen schätzt den Vorsprung selbst auf 18 Monate. 18 jämmerliche Monate für 55 Millionen Euro. Man sieht, wie aufwändig und gleichzeitig kurzlebig es ist, in einer attraktiven Branche ein befristetes Monopol zu erlangen. Aber nur so kann man überdurchschnittlich Geld verdienen. Links: >> Würth Solar >> Wirtschaftswoche: Neue Solarzellen-Generation erzeugt Strom billiger Stefan Weiß, FUTURELAB - Die Innovationsspezialisten
|